DL-808
MIDI INTERFACE |
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Midikanal, Impulslänge & Notenoffset können einfach mit SYSEX-File geändert werden.
Auf der Frontplatte gibt es zwei Buchsen, MIDI-IN und MIDI-THRU.
Die erforderlichen Versorgungsspannungen erhält das Modul Über den Bus. Über den 31poligen DL-808 SYNTHBUS steuert das MIDI-Interface alle Trommelmodule an, und setzt die Anschlagsstärke.

Dieser erste Schaltungsteil besteht im wesentlichen aus 12 CMOS D-TYPE FLIP-FLOPs. Alle Bausteine sind an einen gemeinsamen Datenbus angeschlossen. Das Ansteuern der einzelnen Bausteine erfolgt über separate CLK-Eingänge. Bei der steigenden Flanke werden die Daten an die Ausgänge durchgeschaltet.
Die 11 Triggersignale werden von U10 und U11 erzeugt. Die übrigen FLIP-FLOPS arbeiten zusammen mit einem Widerstandsarray als Digital-Analog-Wandler. Es steht also 10 Regelspannungen zur Steuerung der Anschlagsstärke zur Verfügung.

Triggerimpuls 960uS > ms
Die
Trigger und Velocity Signale sind direkt mit dem Synthesizerbus verbunden.
Die Ansteuerung durch den Prozessor (Seite 2) erfolgt über einen Datenbus
(6Bit) und 12 CLK-Leitungen.

Der
Prozessorteil besteht im wesentlichen aus einem AVR Prozessor. Der MIDI-Anschluß
ist klassisch mit Optokoppler aufgebaut. Ein MIDI-THRU Buchse kann mittels zweier
74HC00 Bufferstufen angeschlossen werden. Weitere zwei Buffer sind zur Ansteuerung
einer MIDI-LED vorgesehen. Eine Status-LED ist auch vorgesehen.
Zur Programmierung
ist eine ISP Anschluß vorhanden.



Es gibt kein Bedienelement! Die Bedienung erfolgt über einen SYSEX-Befehl.
Beispiel : F0 73 10 00 09 05 30 F7
Der Kanal ist voreingestellt auf Kanal
10(09)(Wertebereich 00-0F).
Die Pulsbreite ist voreingestellt auf
05 (Wertebereich 05-32).
Der Noten-Offset ist voreingestellt
auf 30 (Wertebereich 0-50).
Die Software ist noch in der Entwicklung!!!!
Schaltplan, Platinenlayout,
2x Bestückplan, Stückliste, Frontplattenlayout:
Der
Schaltplan des MidiInterface ist auf zwei Seite untergebracht. Das Layout für
eine einseitige Platine hat leider recht viele Drahtbrücken, aber einfacher
herzustellen als eine zweiseitige Platine. Das Platinenlayout hat einen Maßstab
von 1:1 und ist NICHT Spiegelverkehr gedruckt. Den Bestückplan gibt es zweimal.
Ein Bestückplan zeigt die Bauteilnummern, der andere Bestückplan nur
die Bauteilwerte. Sehr hilfreich beim Aufbau und der Fehlersuche. In
der Stückliste sind alle verwendeten Bauteile aufgeführt.
Die Dokumentation des MidiInterface gibt es als PDF !
Software: DL-909-MIDI (HEX-FILE) download V1.00
Eine Übersicht über alle Dokumente (Schaltplan, Bestückplan, Platinenlayout & Stückliste) zum DL-808 Drumsynthesizer gibt es hier.
Die Schaltung stammt teilweise aus der TR-909 von Roland.
ALLE INFORMATIONEN SIND NUR ZU LEHR-/LERNZWECKEN
ZU VERWENDEN!
WARENZEICHNEN UND PATENTE GEHÖREN DEM JEWEILIGEM INHABER!
KEINE HAFTUNG FÜR FEHLERHAFTE ANGABEN UND DEREN AUSWIRKUNGEN!
Artikel, Layout & Fotos Copyright © 2001-2011 Dirk
Lindhof
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