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Der RINGMODULATOR und der SUBOSZILLATOR :

Hinter dieser Funktionsgruppe, die ja dem Mixer zugeordnet ist, verbirgt sich eine FX-Einheit die einen Ringmodulator und einen Suboszillator beinhaltet.

Je nach Schalterstellung handelt es sich um das Ringmodulierte Signal der beiden VCOs oder um das Signal des Suboszillators. Beide Effekte können nicht gleichzeitig angewendet werden.

Mit dem gemeinsamen Lautstärke-Regler kann man den Anteil des zum Summensignal zuzumischenden Signals einstellen. Hier könnt ihr genauso wie beim übrigen Mixer verfahren. Weniger ist mehr!!!

Bei dem Suboszillator handelt es sich um einem weiteren Oszillator der stets eine (bzw. zwei) Oktaven unter dem VCO1 schwingt. Eine Tonhöhenänderung an VCO1 bewirkt also auch eine Erhöhung der Frequenz am Suboszillator. Der SubOszillator kann mittels Trimmer auf der Platine auf unterschiedliche Suboktaven und deren Verhältnis zueinander eingestellt. (Siehe Anhang: Jumper & Trimmer). Werksseitig ist der Suboszillator eine Oktave tiefer als VCO1.

Der Ringmodulator ist ursprünglich eine Schaltung aus der HF-Technik die jedoch auch in der Musiktechnik verwendet fand. Technisch gesehen findet einen Multiplikation der beiden Eingangsspannungen statt. Wenn man zwei Signale miteinander multipliziert, entstehen zwei neue Signale. Der Ringmodulator greift also in das harmonische Verhältnis zwischen den Tönen ein. Macht sehr effektive Klänge, einfach ausprobieren in dem die VCOs gegeneinander verstimmt werden. Die Wellenform der VCOs hat keinen Einfluß auf den Klang!!!

 

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