Clock/Trigger
Sequenzer |
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Das Herzstück des Sequenzers ist ein CMOS vom Typ 4017. Es handelt sich hierbei um ein Zählerbaustein, der neben dem Clockeingang auch einen Reseteingang besitzt.
Jeweils zwei Transistoren schützen die CMOS-Eingänge Clock und Reset vor Zerstörung und nehmen eine Pegelanpassung vor. Auch die 8 Ausgänge besitzen jeweils eine Transistorstufe, zur Pegelanpassung des Ausgangssignals und zum Schutz der Ausgänge des CMOS-ICs.
Außerdem wurden an jedem Ausgang eine LED zu Kontrolle des Schaltzustandes vorgesehen.
Die ganze Schaltung ist auf einer einseitigen 1/2 EURO-Platine aufgebaut worden. Der Anschluß für den Synthesizer-Bus ist vorhanden, und die Betriebsspannung von +12Volt wird mittels Spannungsreglers direkt auf dem Modul erzeugt.
Im Folgenden sind vier Oszillogramme zu sehen, die die Funktion sehr deutlich zeigen. Die acht Ausgänge sind hier mit D0 bis D7 gekennzeichnet, D8 ist das Clocksignal und D9 ist der Reseteingang. Die oberen beiden Bilder zeigen eine Sequenz mit acht Schritten, ohne Reset. Bei dem Oszillogramm unten links wurde der Step5 mit dem Reseteingang verbunden, also hat die Sequenz eine Länge von 4 Steps. Unten rechts eine Sequenz mit 5 Steps. Hier kann man auch den (kurzen) Resetimpuls sehen, der von D5 (Step 6) erzeugt wird.
| 8 STEPS |
8 STEPS |
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| 4 STEPS (RESET) |
5 STEPS (RESET) |
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Hier wurde ein CMOS IC vom TYP 4017 verwendet. Hier gibt es ein Datasheet!
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Ist sehr ähnlich aufgebaut, hier wird jedoch eine Teilung des ClockImpulses vorgenommen | |
| Hier arbeitet wieder ein CMOS 4017 als Sequenzer, jedoch wurden hier die 6 Ausgänge mittels Potis zur Erzeugung von Analogspannungen umfunktioniert. | |
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Diese Modul arbeitet auch wie ein Sequenzer, jedoch werden hier periodische "Schaltverbindungen" hergestellt. |
Source:
Dieses Modul entspricht dem A-161 Clock/Trigger Sequencer von Doepfer. Die Schaltung wird sich wahrscheinlich auch nicht großartig von der Doepfer-Schaltung unterscheiden, denn das verwendete CMOS-IC 4017 ist hier ja maßgeblich für die Funktion zuständig.
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