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Achtung!!!
Die MSC175-Projektseite ist veraltert
und nicht mehr zu gebrauchen, als Ersatz ist Musiksynthesizer.de
zu verwenden!
CV to MIDI Interface
with Gate/Trigger-Extension
Das
Modul ist ein CV-to-MIDI-Interface, das 16 Steuerspannungen im Bereich
0...+5V in 16 beliebige MIDI Befehle auf beliebigen MIDI-Kanälen
umsetzt. Zusätzlich sind 4 digitale Eingänge und 4 digitale
Ausgänge vorhanden. Diese Ein- und Ausgänge arbeiten mit 5V
als logisch "1".
Die am MIDI-Eingang eintreffende
Daten werden den vom Modul erzeugten Befehlen hinzugemischt . Diese
Merge-Funktion kann auch deaktiviert werden.
Es stehen verschiedene Zuordnungen
(Presets) zur Verfügung, die festlegen, wie die 16 Eingänge
den MIDI-Controllern und MIDI-Kanälen zugeordnet sind. Die Umschaltung
erfolgt über einen MIDI-Programm-Change Befehle. Die Anzahl der
Presets ist vom verwendeten EEprom abhängig. Für diese Anwendung
reichen 16 aus. Die Konfiguration erfolg über eine PC Software.
Änderungen das Betriebssystems
können bei diesem Modul leicht über MIDI aktualisiert werden.
Es ist kein Eprom-Brenner oder desgleichen erforderlich.
Die Typische Anwendungen
sind z.B. ein MIDI-Interface für Vocoder.
Durch die Gate/Triggrer Extension ist es auch möglich den Voice-/Unvoicedecoder
zu steuern oder die Schaltzustände in MIDI Daten zu wandeln. Ebenso
ist es mit diesem Modul möglich, einen anlogen Sequenzer mit einem
MIDI-Interfce zu realisieren. Es können aber auch Hüllkurven
und LFO Steuerspannungen auf MIDI Equipment angewendet werden. Den Möglichkeiten
sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt.
Das Modul :
Diese
Modul besticht durch die große Anzahl an Buchsen.
Theoretisch sind auch mehr Ein- und Ausgänge
möglich, aber mit dieser Konfiguration ist das Modul für eine
vielzahl an Anwendungen mehr als ausreichend.
Die Hardware beruht auf Thorsten
Kloses MIDIBOX 64 ! Die Software ist eine abgespeckte Version.
Für mehr Informationen
kann ich nur die Side www.ucapps.de
empfehlen.
Dieses Modul ist auch die
abgespeckte Version der Modularen
Midi Hardware. Wer also größere Anwendungen realisieren
will kann die Midihardware mit der erwünschten Anzahl an Ein- und
Ausgabe Module versehen werden. Bei größeren Anwendungen
ist vielleicht auch ein Display angebracht (und möglich)!
Es
wurde die Prozessorplatine
verwendet um die Steuerung zu realisieren (untere Platine).
Die Ein- und Ausgänge
und der Busanschluß wurden auf einer Lochraster aufgebaut (oben).
Dieses ist möglich, da nur vier ICs von nötig sind. Das EEprom
für die Speicherung der Presets ist ebenfalls auf dieser Platine.
Die Verdrahtung der Buchsen mit dieser Zusatzplatine ist natürlich
etwas aufwendiger.
Die Spannung von +5V, die
dieses Modul benötigt, wird aus dem +15V des Systembuses gewonnen.
Um den Spannungsregler zu entlasten wurde ein Vorwiderstand verwendet!
Achtung!!!
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