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Divider / Suboszillator

OktavdividerMit einem Oktavdivider lassen sich Suboktaven erzeugen, mit denen man den Klang im Bassbereich anreichern kann. Das Eingangssignal wird durch 2, durch 4, durch 8 und durch 16 geteilt. Es stehen also vier weitere Signale in Oktavenabständen zur Verfügung.

Mit den linken fünf Potis kann die Amplitude der jeweiligen Oktave eingestellt werden. Diese steht dann an der linken Ausgangsbuchse als Summe zur Verfügung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu sagen, daß als Einganssignal nur ein symmetrisches Rechtecksignal verwendet werden kann. Bei den zusätzlich erzeugten Oktaven handelt es sich ebenfalls um Rechtecksignale. Da in diesen Signalen nur ungerade Obertöne enthalten sind, lassen sich nur ganz bestimmte Klangfarben erzeugen.

Um gradzahlige Obertöne zu erhalten, kann man mit den Potis auf der rechten Seite wieder die Amplitude der jeweiligen Oktave eingestellt. Diese werden jedoch über eine Widerstandsmatrix in eine Treppenspannung umgeformt, die auch gradzahligen Obertöne enthält. Es ist so möglich sägezahnähnliche Klänge zu erzeugen. Dieses Signal steht dann an der rechten Ausgangsbuchse zu Verfügung.

Das Modul:

DividerDieses Modul ist nicht sehr kompliziert.

Die verdrahtung der Frontplatte ist jedoch etwas komplexer.

Die Verbindung zum Bus ist nach Formant Pro Art ausgeführt und über ein Flachbandkabel mit dem Internen Bus verbunden.

 

Die Schaltung für dem Oktavdivider stammt aus dem Formant-Pro.

Mehr zur Geschichte und Funktionsweise von Klangsynthese gibt es hier

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