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Achtung!!!
Die MSC175-Projektseite ist veraltert
und nicht mehr zu gebrauchen, als Ersatz ist Musiksynthesizer.de
zu verwenden!
LFO (Low Frequenzy Oszillator)
Der Modulationsgenerator
Der
LFO (Low Frequency Oscillator), wird zur Erzeugung vom Steuerspannungen
eingesetzt die fast ausschließlich für Modulationszwecken
verwendet werden. Bei einem LFO handelt es sich eigentlich nur um einen
Oszillator, der besonders tiefe Frequenzen erzeugen kann.
Man kann die Sinusschwingung,
Rechteck und alle Dreieckschwingungen an getrennten Ausgängen
abgreifen. Beim der Modulieren mit verschieden Wellenformen merkt man
deutlich, daß jede anders wirkt und so auch ihre Berechtigung
hier hat.
Modulieren kann man in einem Modulsystem
so ziemlich alles: Die Frequenz von Tongeneratoren, die Resonanz
von Filtern, Amplituden und beliebige CV´s. Die Anwendungen von
LFOs sind also sehr vielseitig, so daß man mehr als einen
gebrauchen kann. Aus diesem Grung ist der LFO auch in einer "dualer"
Ausführung aufgebaut.
Die Steuerspannungsamplitude
beträgt selbstverständlich wieder 5VSS, so daß es notwendig
ist, sie über einen Abschwächer auf andere Synthesizerfunktionen
wirken zu lassen. Viele Module bringen diese Abschwächer schon
mit.
Man erhällt "fantastische"
Steuerspannungsverläufe wenn man mehrere LFO-Kurven mischt. Ohne
einen LFO ist jeder Sound statisch, mechanisch und langweilig, wie man
es von den digitalen "Synthesizern" her kennt.
Das Modul:
Dieses
Modul ist ziemlich komplex.
Trotzdem finden
2 indentische Einheiten Platz!
Die
Verbindung zum Bus ist nach Formant Art ausgeführt und über
ein Adapterkabel mit dem Internen Bus verbunden.
Die verwendete
Schaltung stammt aus dem Formant Pro/MSS2000.
Mehr zur
Geschichte und Funktionsweise von Klangsynthese gibt es hier
Achtung!!!
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