Modulationssequenzer
Das am Clock-Eingang zugeführte kann z.B. vom MIDI-CV-Interface (Gate), von einem LFO, oder von anderen Signalquellen stammen. Zusätzlich verfügt der Sequenzer über einen Reset-Eingang. Damit kann die Sequenz zurückgesetzt werden. Der Reseteingang reagiert auf L/H Übergänge und kann auch durch den Stepschalter auf weniger als 6 Stufen begrenzen. An dem Ausgang stehen die periodischer Abfolge der CV Spannungen zur Verfügung. Jeder Step ist zur Kontrolle mit einer LED versehen. Die Schaltung:Diese Schaltung ist eine erweiterte Variante des Clocksequenzers. Auch hier ist das Herzstück ein CMOS vom Typ 4017. Es handelt sich hierbei um ein Zählerbaustein, der neben dem Clockeingang auch einen Reseteingang besitzt. Jeweils zwei Transistoren schützen die CMOS-Eingänge vor Zerstörung. Die 6 Steps steuern jeweils ein Poti an, und die bestimmen die höhe der CV Spannung jedes Steps. Die 6 CV Spannungen werden auf einen gemeinsamen Ausgang geleitet und stehen hier als periodische Abfolge von CV Höhen zur Verfügung. Das Modul:
Dieses Modul ist ziemlich einfach aufgebaut. Lediglich die Verdrahtung der Potis ist komplex. Diese liegt an den vielen Bauteilen auf der Frontplatte. Die ganze Schaltung ist auf einer einseitigen EURO-Platine aufgebaut worden. Die Verbindung zum Bus ist nach FormantPro Art ausgeführt und über ein Flachbandkabel mit dem Internen Bus verbunden. Spezialbauteile:Hier wurde ein CMOS IC vom TYP 4017 verwendet. Hier gibt es ein Datasheet! Ähnliche Module:
Source: Dieses Modul stammt aus dem Buch FormantPro von Hans-Joachim Helmstedt. Die hier gezeigte Modul verwendet auch das original Platinenlayout. Anhang:
Backgroundmusic by MummStyleSound (Stop/Play) ALLE INFORMATIONEN SIND NUR ZU LEHR-/LERNZWECKEN
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