Hier
gibt es Platinen, kleine Projekte und Testschaltungen. Hier werden auch Projekte
vorgestellt, die sich nicht unmittelbar mit dem Synthesizerbau beschäftigen.
Es
gibt viele Anregungen, Schaltpläne und Layouts, aber alles nur zum Experimentieren
und zum Forschen. Alles ungetestet und auch noch mit Fehlern!!!! Wird aber
ständig Aktualisiert!!!!
Das
Modul A-127 ist eine dreifache Resonanzfilter-Einheit von Doepfer. Es besteht
aus 3 getrennten Bandpässen. Es kann Alternativ jedes der 3
Bandpässe auch als 12dB-Tiefpass betrieben werden. Hierzu muss eine
Steckbrücke auf jeder der 3 Filterplatinen umgesetzt werden. Es ist ja
recht nervig, das Gerät aufschrauben zu müssen um die Filterkarakteristik
zu ändern. Bei dem hier gezeigen Modul wurden die Brücken durch Schalter
ersetzt, die leicht Platz auf der Frontplatte fanden.
Der,
"real" analoge Synthesizer, Korg Poly 800 hat einen fetten Sound, der
aber leider immer recht statisch klingt. ;-( Man kann die einzelnen Parameter
nämlich nicht in Echtzeit verändern, sondern nur über eine Art
Matrix programmiert werden kann. Mit dieser Modifikation kann man den Filter über
ein Potentiometer steuern. Ein zweites Poti ist für die Resonanz zuständig.
Dieser Artikel beschäftigt sich
mit Bauteilen der Elektronik die nicht mehr erhältlich sind, die nur noch
schwer zu beschaffen sind oder eine echte Rarität sind. Diese Bauteile müssen
also nicht umbedingt abgekündigt zu sein, sie müssen nur etwas besonderes
sein und in meinem Labor vorhanden sein. Da hat sich in den Jahren einiges angesammelt,
und es ist einfach zu schade diese "Schätzchen" in Boxen verstecken
zu halten.
Bei
dem Limiter handelt es sich um eine sehr besondere Variante. Es wird eine Art
Optokoppler zur Pegeldämpfung verwendet. Es ist eine der ältesten Formen
der Kompressorschaltungen. Die "Schwächen" der trägen Reaktion
der Pegel-/Lichtstärkeänderungen ist hier die erwünschte Funktion.
Klingt einfach super!!!
In
den 1980er Jahren wurden SOUNDCHIPS in Heimcomputern wie dem C64 verbaut. Hier
war es der SID-CHIP der wahrscheinlich maßgeblich zum dem Erfolg
begetragen hat. Aber auch bei ATARI wurden SOUNDCHIPS verbaut. Hier war es der
YM2149/AY-3-8910 der auch in Spielkonsolen und Spielautomaten bis in die
80er Jahre rege Verwendung gefunden hat. Aber jetzt gibt es den YM2149 nicht mehr.
Nur noch in alten Computern, die nicht mehr laufen oder die man nicht mehr bedienen
kann. Also mußte was neues her. Der Chip wird einfach ausgebaut (z.B. def.
ATARI ST) und in dieses YM2149-SOUNDBORD wieder einbauen. Und schon kann
man die alten Zeiten wieder aufleben lassen. Auch andere CHIPS können verwendet
werden.
Für
diesen Limiter wurde ein SSM2018 von Solid State Micro Technology for Music verwendet.
Der SSM2018 zeichnet sich durch einen großen Dynamikumfang aus, ist er sehr
Rauscharm und besitz einen geringen Klirrfaktor, was ihn von den bekannte VCAs
wie dem LM13600 oder CA3080 unterscheidet. Wir habe es hier also mit einem Baustein
zu tun, der für hochwertige Audioanwendungen entwickelt wurde. Außerdem
wird der sehr beliebte CA3080 auch nicht mehr produziert wie viele andere! Siehe
auch "Abgekündigte
Bauteile".
Dieses ist eine kleine Schaltung
die es erlaubt ältere Plattenspieler mittels dieser Schaltung an den Line-Eingang
eines Verstärkers anzuschließen. Es Handelt sich um eine sehr kleine
Platine, die in einer 1/4 Stude aufgebaut ist. Also 1/2 Für eine Stereo Version.
Atmel AVR ist eine 8-Bit-Mikrocontroller-Familie
des US-amerikanischen Herstellers Atmel. Die Controller dieser Familie sind wegen
ihres einfachen Aufbaus und ihrer leichten Programmierbarkeit auch bei Hobby-Anwendern
sehr weit verbreitet und auch sehr beliebt.
Besonders
weil die Entwicklungswerkzeuge wie C-Compiler und Debuggersoftware kostenlos ist
und auch die Programmer und Debugger leicht selbstgebaut werden können.
Hier
werden diverse uC-Boards, diverse Anwendungen anhand von Platinenprojekten vorgestellt.
Auch MIDI Projekte. Alles zum nachbauen, mit Platinenlayouts!!!!